Der Turing-Preisträger und Meta-AI-Wissenschaftler Yann LeCun sprach kürzlich in einem Interview mit dem WIRED-Magazin über seine Sicht auf die Entwicklung der KI. Er argumentierte, dass KI-Systeme zwar in einigen Bereichen der Kreativität Demokratisierung bewirken, aber dennoch erhebliche Mängel aufweisen. Zukünftig werde sowohl die Mensch-Maschine-Interaktion als auch die zwischenmenschliche Interaktion über KI-Systeme abgewickelt. KI werde die Menschheit nicht „erobern“, aber in gewissem Maße die Welt „übernehmen“. Open-Source-KI sei unerlässlich. Er teilt die Vorstellung einer universellen KI (AGI) nicht. LeCuns Ansichten bieten wichtige Hinweise für die Regulierung und die ausgereifte Entwicklung von KI.