Elf Autoren von Sachbüchern verklagen OpenAI und Microsoft wegen der nicht genehmigten Nutzung ihrer Werke und fordern Schadensersatz sowie die Einstellung der Rechtsverletzungen. Die Klage wurde beim Bundesgericht in Manhattan eingereicht. Die Autoren werfen den beiden Unternehmen vor, ihre Werke ohne Erlaubnis zum Training von KI-Modellen verwendet zu haben. OpenAI und Microsoft haben die Vorwürfe der Urheberrechtsverletzung zuvor zurückgewiesen. Microsoft, das als Beklagter in der Klage gegen OpenAI aufgeführt ist, ist maßgeblich an der Entwicklung des KI-Modells beteiligt.
Elf Autoren verklagen OpenAI und Microsoft wegen Urheberrechtsverletzung

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Dieser Artikel stammt aus dem AIbase-Tagesbericht
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